Thomas Senf
 

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Nachhaltigkeit bei den Seilen

In der Seilerei am Mammut Hauptsitz fallen jährlich etwas über 130 Tonnen CO2-Emissionen an. Diese werden unter anderem mit einem myclimate Projekt für klimaeffiziente Kocher in Peru kompensiert.

Worum geht es?

Klimawandel ist eine komplexe Angelegenheit und fordert nicht nur Staaten, sondern auch Unternehmen heraus. Umso erstaunlicher ist, mit wie wenig manchmal unglaublich viel bewirkt werden kann. Zum Beispiel mit dem Bau einfacher, aber energieeffizienter Kochherde in Peru.

Was unternimmt Mammut?

Seit 2008 kompensiert Mammut die CO2-Emissionen, die bei der Seilerei anfallen. Diese befindet sich nach wie vor am Firmenhauptsitz in Seon, Schweiz. Die 133 Tonnen CO2-Emissionen, die 2013 in der Seilherstellung (exkl. Polyamid- und Garnproduktion) entstanden, werden in Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Stiftung myclimate ausgeglichen.