Thomas Senf
 

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Peru Projekt

 

Seit 2010 unterstützt Mammut den Peruanischen Berg- (AGMP) und Trekkingführerverband (AGOCP) im Rahmen der Cooperaciòn Alpinista Suiza-Perù mit Ausrüstung, Ausbildung und der Eröffnung neuer Perspektiven.

Worum geht es?

Den Peruanischen Berg- und Trekkingführern fehlen die Mittel um sich gute Ausrüstung zu leisten. Obschon sie während der Hochsaison praktisch jeden Tag mit Gästen in den Bergen unterwegs sind, haben sie keinen Zugang zu neuem Material und arbeiten u.a. mit  Seilen, die bereits mehr als 10 Jahre alt sind.

Was unternimmt Mammut?

2010 wird Mammut Partner der Cooperaciòn Alpinista Suiza-Perù. Neben einer jährlichen Materialspende investiert Mammut auch viel Arbeit in das Projektmanagement im Hintergrund. Das Ziel ist es, den Peruanischen Berg- und Trekkingführern zusätzlich zu einer modernen und hochwertigen Ausrüstung auch Fach- und Admnistrativ-Know-How zu vermitteln. Zudem steht auch die Eröffnung neuer Perspektiven im Fokus der Cooperaciòn Alpinista Suiza-Perù.

Ausrüstung der Peruanischen Berg- & Trekkingführer

Die Übergabe der Materialspenden findet einmal jährlich  in der „Casa de Guías“ im Herzen von Huaraz statt. Wir haben uns entschieden, das Material nicht ohne Gegenleistung abzugeben: Jeder Begünstigte erhält ein individuelles Kontrollbüchlein - das so genannte „Libreta Mammut“. Zusätzlich bestätigt er in einer Kontrollliste den Erhalt des Materials und verpflichtet sich zum verantwortungsvollen Umgang damit. Als Gesamtwerk ensteht dabei ein Materialverwaltungs- und Kontrollsystem. Die Führer müssen jedes Jahr das Material vom nominierten lokalen „Comité Mammut“ überprüfen lassen und die vereinbarten Kriterien erfüllen um bezugsberechtigt zu bleiben.

Wer ist die Cooperacion Alpinista Suiza-Peru?

Unser Projektpartner ist die Initiative „Cooperación Alpinista Suiza-Perú“, welche 2007 von der ehemaligen Zürcher Regierungsrätin Dorothée Fierz zusammen mit der damaligen Peruanischen Botschafterin in der Schweiz, Elizabeth Astete, ins Leben gerufen wurde.

Mit diesem Projekt wurde eine traditionsreiche Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Peru wieder aufgenommen. Diese reicht zurück bis in die 80er Jahre, als sich der Peruanische Bergführerverband etabliert hat und später als erster Südamerikanischer Verband von der IVBV aufgenommen wurde.