Robert Boesch
 

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Barbara Bacher - Pro Team

Bevorzugte Klettergebiete:

  • Niederthai. In meinem Hausklettergebiet konnte ich meine bisher schwierigsten Routen klettern - unter anderem Minas Morgul und Double Big Mac beide 8a+.

Bevorzugte Routen:
Abwechslung ist mir am liebsten. Hauptsache die Routen sind draussen am Fels, lang und steil!

Zu Mammut:
Die Daunenjacke für den Winter und das Infinity Superdry sind echt der Hammer – und natürlich die Hosen und Oberteile, mit den „dünnen" Stoffen für den Sommer und zum Trainieren.

Meine Lieblingsprodukte:

  • Asana 35 mein treuer Begleiter
  • Shogun mein Kletterschuh
  • Moses die leichtesten Schlingen
  • Slack Beanie warme Mütze
  • Ultimate Women's Jacket

Alles, was das Herz begehrt
Im Alltag packt Barbara Bacher in der Spenglerei ihres Vaters kräftig mit an und beweisst als Glaserin Fingerspitzengefühl. In ihrer Freizeit im Klettergarten und im Wettkampf braucht sie beides. „It’s all about the feeling", sagte sie nach dem Sieg an der Jugend Weltmeisterschaft 2000 in Amsterdam zum englischen Reporter. Heute flasht Babsy Routen bis 8a, den Klassiker Cracboumhue in der Gorges du Verdun stieg sie im zweiten Versuch durch und ihr Ziel für die kommende Saison steht ebenfalls: „Endlich 8b oder schwerer klettern." 2004 war sie zum ersten Mal in Amerika, kletterte in Ponde Rosa und Hueco Tanks. "Wir waren neun Kletterer gemeinsam unterwegs. Das hat total Spass gemacht!" Der Onkel eines Kollegen hatte in El Paso eine Pferderanch. „Dort bin ich dann auch Mal geritten", lacht Barbara, „aber wirklich sattelfest war ich nicht." Dafür entdeckt sie in Amerika ihre Leidenschaft fürs Bouldern. „Selbst nach zwei Wochen gab es noch zahlreiche Boulder, die wir nicht einmal gesehen hatten", schwärmt sie. Seither trainiert sie hauptsächlich im Boulderraum, am Fels und zur Abwechslung auch auf dem Rad. „Früher hielt ich nicht viel vom Joggen und Radfahren, aber heut find’ ich das hin und wieder auch ganz gut."

Mammut statt Prada
Ihren Trainingsplan erhält Barbara von Andreas Sanin. „Mein Freund Heiko überwacht mich dann, damit ich’s auch wirklich mache", lacht sie. Heiko begleitet Barbara auch oft zum Klettern, war mit ihr in Amerika und seit zwei Jahren teilen sie sich eine Wohnung in Längenfeld. Auf ihr zu Hause angesprochen sagt sie: „Das ist für mich der Platz, wo ich immer wieder zurückkomme und hin gehöre." Unterwegs lebt sie oft auch im Auto, schläft im Zelt, das macht ihr nichts aus, im Gegenteil. „Ich wache morgens am liebsten im Schlafsack auf", sagt sie zufrieden. Inspirieren lässt sie sich von der Natur und vom Wasser. Die Schlucht von Verdon hat sie auch schon im Kajak durchquert, ihr Herz schlägt höher, „wenn ich weit über einem Haken stehe und mir unerwartet der Fuss wegrutscht" und Starallüren sind Barbara sowieso fremd. „Ich liebe meine Turnschuhe", sagt sie auf ihre Laster angesprochen. Obwohl, im Traum, ja, da sei sie auch schon eine Prinzessin gewesen, findet sie grinsend. Aber sonst, möchte sie am liebsten fliegen können wie ein Vogel und klettern, für ihr Leben lang.